
|via|
Archiv für das 'roboter'-tag
Der sowjetische Science Fiction Film ist eine Adaption von Karel Capeks RUR. Screenshots von Helgas galaktischer Funkbude.
1921 schrieb der tschechische Autor Karel Capek (1890 – 1938) das Theaterstück RUR, indem Roboter, intelligente mechanische Maschinen, die von Menschen als Arbeitskräfte konzipiert wurden gegen ihre Schöpfer rebellierten und die menschliche Kultur auslöschten. Capek nannte diese Maschinen Roboter (von robota , Fronarbeit, und robotnik, Sklave). Genaugenommen benutzte er diesen Namen schon in einer Kurzgeschichte (Opilec) aus dem Jahre 1917, aber erst mit RUR (für Rossum’s Universal Robot) setzte sich diese Bezeichnung für Roboter durch.
Eine Szene des Films auf Youtube:
Telepolis: Die perfekten Nicht-Linearen:
Er war das perfekte Beispiel für den schriftstellernden Philosophen: Stanislaw Lem (vgl. seineTelepolis-Kolumnen) hat sich zeitlebens weniger als Science-Fiction-Autor, denn als Konstrukteur fantastisch-philosophischer Texte verstanden. Seine Erzählungen um den Commander Pirx gehören zu den filmisch meist-adaptierten Texten. Jetzt ist einer dieser Filme wieder auf DVD zugänglich.
Marek Piestraks “Testflug zum Saturn” entstand als polnisch-russische Koproduktion nach dem es bereits eine ungarische TV-Serie um den leitmotivisch eingesetzten Lem-Helden Commander Pirx gegeben hatte. Aufmerksam ist man der westlichen Filmwelt auf Lem jedoch schon 1972 durch Andrej Tarkowskis Adaption des Romas “Solaris” geworden. In “Solaris” (1961) hatte Lem bereits die Frage nach der Conditio humana im Rahmen eines utopischen Settings aufgeworfen. Sein Erzählung “Die Verhandlung” von 1968 geht das Thema von einer anderen aber doch ähnlichen Seite an: Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit künstlichen Menschen?
|via kueperpunk|
Nach den Kuschelmonstern von Where The Wild Things Are wendet sich Spike Jonez in diesem 30 Minütigen Kurzfilm verliebten Robotern zu.
imdb:
A library assistant plods through an ordinary life in LA until a chance meeting opens his eyes to a the power of creativity and ultimately, love. When this new life and love begin to fall apart, he discovers he has a lot to give. This short film proves that ordinary is no place to be
via affenheimtheater
Ich bin übrigens recht angetan von der HTML5-Unterstützung auf Youtube. Funktioniert zwar gerade nur mit Safari und Chrome, aber die dramatisch gesunkene Prozessorlast bei HQ-Clips lohnt den Umstieg.














Letzte Kommentare
ubik, Jasper
fortschritt
Internet Junkie Kathrin
fortschritt
tee, Jakob, ubik, Jakob