Posts Tagged ‘science fiction’

Werner Rhuner – Der Purpurne Planet

Freitag, März 19th, 2010


Illustrator Werner Ruhner für das 1971 erschienene Buch Der Purpurne Planet. Scans von Houdini Nation, weitere psychidelische Illustrationen für das Buch finden sich auf Sci-Fi-O-Rama.

Abgemacht

Freitag, März 19th, 2010

|via|

Die Gewinner des diesjährigen James Tiptree, Jr. Award

Freitag, März 19th, 2010

Der Tiptree, Jr. Award ist frei übersetzt der jährlich vergebene Preis für Science Fiction oder Fantasy-Literatur, die unser Verständnis von “Gender” erforscht oder erweitert.

Dieses Jahr gibt es zwei Gewinner:

Greer Gilman, Cloud and Ashes: Three Winter’s Tales, (Small Beer Press 2009)

Fumi Yoshinaga, Ooku: The Inner Chambers, volumes 1 & 2 (VIZ Media 2009)

Ooku ist hier für mich doppelt interessant, da ich mich für ein anderes Projekt mit eben diesem Thema beschäftige. Also weise ich doch bei dieser Gelegenheit mal ganz unauffällig auf meinen Amazon Wunschzettel hin 😉

We chose Fumi Yoshinaga’s Ooku, Volumes 1 and 2 as our Tiptree winner with some trepidation. No one on the jury has read much manga; no one is an expert in Japanese history. What we fell in love with was the detailed exploration of the world of these books — an alternate feudal Japan in which a plague has killed 3/4s of Japan’s young men. In Ooku, the shogun and daimyo are women and much of the story takes place among the men in the Shogun’s harem.

The first volume (set in a later time period than the second) shows us a world in which men are assumed to be weak and sickly, yet women still use symbolic masculinity to maintain power. The second volume focuses on the period of transition. Through-out the two books, Yoshinaga explores the way the deep gendering of this society is both maintained and challenged by the alteration in ratios.

The result is a fascinating, subtle, and nuanced speculation with gender at its center.

|via SF Signal|

Augensuppe

Donnerstag, März 18th, 2010


|augensuppe; via|

Die Frau im Mond

Dienstag, März 16th, 2010

Der erste “wissenschaftliche” Science Fiction Film“.
(Siehe auch Weltraumschiff 1 startet… Eine technische Fantasie.)
http://vimeo.com/748890
Frau im Mond The first Scientific Science-Fiction Film from zazie on Vimeo.

Simulationsraum schreibt dazu:

[ein Dokumentarfilm in dem] Fritz Langs “Die Frau im Mond” (D 1929) als erster wissenschaftlicher Science-Fiction-Film diskutiert wird und die Überlegungen Langs und insbesondere des Raketenpioniers Hermann Oberth, der schon vor Langs Film die Idee zu einer mehrstufigen Flüssigkeits-angetriebenen Rakete hatte, vorgestellt werden: Anlässlich einer PR-Aktion zum Filmstart sollte eine erste Rakete dieser Bauart abgeschossen werden – bei den Vorbereitungen war der damalige Gymnasisast Wernher von Braun anwesend, der später maßgeblich am Bau einer solchen Rakete mitgewirkt hatte Ein sehr schönes Beispiel für die gegenseitige Beeinflussung von Science Fiction und Technikentwicklung, wie ich meine.

Geek Armeemesser

Dienstag, März 16th, 2010

|via|

Empire of Women

Dienstag, März 16th, 2010

|via|

Гибель сенсации (“Verlust der Empfindung”, 1935)

Montag, März 15th, 2010

Der sowjetische Science Fiction Film ist eine Adaption von Karel Capeks RUR. Screenshots von Helgas galaktischer Funkbude.

1921 schrieb der tschechische Autor Karel Capek (1890 – 1938) das Theaterstück RUR, indem Roboter, intelligente mechanische Maschinen, die von Menschen als Arbeitskräfte konzipiert wurden gegen ihre Schöpfer rebellierten und die menschliche Kultur auslöschten. Capek nannte diese Maschinen Roboter (von robota , Fronarbeit, und robotnik, Sklave). Genaugenommen benutzte er diesen Namen schon in einer Kurzgeschichte (Opilec) aus dem Jahre 1917, aber erst mit RUR (für Rossum’s Universal Robot) setzte sich diese Bezeichnung für Roboter durch.

Eine Szene des Films auf Youtube:

Dan Mcpharlin – Pretty Lights

Montag, März 15th, 2010

|Sci-Fi-O-Rama; via|

Sonntag, März 14th, 2010

|via synapsensuppe|

Die Stanislaw-Lem-Adaption „Testflug zum Saturn“ auf DVD

Sonntag, März 14th, 2010

Telepolis: Die perfekten Nicht-Linearen:

Er war das perfekte Beispiel für den schriftstellernden Philosophen: Stanislaw Lem (vgl. seineTelepolis-Kolumnen) hat sich zeitlebens weniger als Science-Fiction-Autor, denn als Konstrukteur fantastisch-philosophischer Texte verstanden. Seine Erzählungen um den Commander Pirx gehören zu den filmisch meist-adaptierten Texten. Jetzt ist einer dieser Filme wieder auf DVD zugänglich.

Marek Piestraks “Testflug zum Saturn” entstand als polnisch-russische Koproduktion nach dem es bereits eine ungarische TV-Serie um den leitmotivisch eingesetzten Lem-Helden Commander Pirx gegeben hatte. Aufmerksam ist man der westlichen Filmwelt auf Lem jedoch schon 1972 durch Andrej Tarkowskis Adaption des Romas “Solaris” geworden. In “Solaris” (1961) hatte Lem bereits die Frage nach der Conditio humana im Rahmen eines utopischen Settings aufgeworfen. Sein Erzählung “Die Verhandlung” von 1968 geht das Thema von einer anderen aber doch ähnlichen Seite an: Wie gestaltet sich das Zusammenleben mit künstlichen Menschen?

|via kueperpunk|

“The Way The Future Blogs”

Sonntag, März 14th, 2010

Science Fiction-Urgestein Frederic Pohl (*1919) hat einen Blog! Via MeFi:

A behind-the-scenes look at the beginnings of the Golden Age of Sci-Fi, and some of the famous (and not so famouswriterseditors, and magazines he has known. With a side-order of politics, the perils of practical science (bonus: his small part in cryonics), travel,poetry, the art of writingHollywoodold age, and the downside of being a long-lived futurist.

Trailer für FALLOUT

Samstag, März 13th, 2010

Fallout ist die postapokalyptische Comedy-Adaption des Dark Horse Comics Apocalypse Nerd von Peter Bagge.

Fallout: Teaser Trailer from tupaq felber on Vimeo
|via SF Signal|

Syd Mead

Samstag, März 13th, 2010


|via skiffy|

PETER ELSON / FANTASTIC PLANET

Samstag, März 13th, 2010

This Peter Elson painting was presented as an A2 size poster in UK magazine Science Fiction Monthly (Vol 2, No 11, December 1975) – an issue which featured a huge gallery of SF painting competition winners. According to www.peterelson.co.uk, this was Peter’s first (published?) work.

|via|